Mobility Concept hat klein beigegeben und mir die zu Unrecht erhobene Forderung lt. Rechnungsstellung vom 17.12.2025 vollständig zurückgezahlt.
In meinem Schreiben vom 08.02.2026 an den Geschäftsführer persönlich per Einwurf-Einschreiben habe ich eine Frist zur Rückzahlung auf mein Konto bis heute (16.02.2026) gesetzt.
Am 12.02.2026 hat Mobility Concept ohne weiteren Schriftwechsel (Entschuldigung, Erläuterung etc.) den Betrag überwiesen. Am 13.02.2026 ist der Betrag auf meinem Konto gebucht eingegangen.
Es zeigt sich, Beharrlichkeit, Vertrauen in die eigene Unschuld wenn es denn so ist und das Vertrauen in den Rechtsstaat lohnen sich. Es lohnt sich auch nicht klein beizugeben nur weil es Bürger gegen Unternehmen lautet und mann vermeintlich eine David gegen Goliath Situation hat.
Unabhängig davon kann und werde ich aber Mobility Concept nicht weiterempfehlen. Fast 2 Monate Kampf, unzählige Stunden damit verbracht den Vorgang minutiös zu dokumentieren, die Vielzahl der Emails und Schriftstücke und die Nerven die das alles gekostet hat, dazu dann noch die Nuance Anstand die fehlt zu dem Fehler zu stehen und dies mir schriftlich zu bestätigen zeugen nicht gerade von einem souveränen Auftreten des Unternehmens.
Die 55 Euro Investition in den Anwalt bei frag-den-anwalt.de waren sicherlich gut investiertes Geld. Die juristischen Begriffe die ich in mein Schreiben dann eingebaut habe haben dem Geschäftsführer sicherlich gezeigt, den Worten mein Geld notfalls juristisch beizubringen hat gefruchtet, nebst der Vermutung dass Mobility Concept eingesehen hat, dass es keinerlei Beweis für eine Leistungserbringung seitens Euromaster gibt. Die rechtliche Situation haben mir nach meinen Schilderungen wie bekannt 2 Anwälte bestätigt.