Das würde ich als Triathlet natürlich nicht unbedingt so sehen, ein wenig Alternativtraining in Form von Radfahren und Schwimmen bringt Abwechselung.
Im Kern stimmt diese Aussage jedoch.
Die Aussage stammt von Ralph Schomaker, einem Arzt der selbst Marathonläufer ist und im Spiegel interviewt wurde.
SPIEGEL ONLINE: Bei größeren Events hört man aber immer wieder von Menschen, die beim Marathon einen plötzlichen Herztod erleiden.
Schomaker: Es ist nicht der Marathonlauf, der tötet, sondern eine bereits bestehende Herzerkrankung. Schuld ist auch der Lebensstil. Wir bewegen uns zu wenig, essen zu viele Kohlehydrate und rauchen. Das schädigt die Gefäße und kann unter ungewohnter Belastung zum Tod führen. Was viele Menschen nicht wissen: 70 Prozente der plötzlichen Herztode passieren nachts im Bett. Aber deshalb klebt ja keiner ein Schild über sein Bett: „Bloß nicht mehr ins Bett gehen! Lebensgefahr!“
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