Gestern bin ich wieder am Ort des Geschehens gewesen. Zum dritten Mal.
Langsam kenne ich jeden Kanaldeckel und jeden Hubbel auf der Strecke. Als ich gestern dann von ca. 14-17 Uhr dort fuhr, war es erstaunlicherweise sehr sehr ruhig was andere Radler auf der Strecke betraf. Die hatten wohl alle keine Lust bei 33 Grad Celsius gegrillt zu werden. Ich schon :DD.
Natürlich war es nicht so clever für eine absolute Topperformance, am Vortag den Brotjacklriegel 2x rauf und runter geradelt zu sein. Die Regenerationszeit zwischen abends 8 Uhr und Mittags 14 Uhr war dafür einfach zu kurz.
Auch hatte ich das Gefühl, der Wind käme immer aus der Richtung in die ich fuhr, also immer Gegenwind.
Die erste Stunde fuhr ich mit 36,0 km an und erreichte die Meßmarke in Greding bei Kilometer 37 zwei Minuten später (1:02 h). Am Kalvarienberg benötigte ich nur unten das 25er Ritzel, nach dem steilsten Stück schaltete ich noch auf das 23er. Ging gut. Die Kombi 39/25 werde ich wohl nochmals am Solarer Berg nutzen, sonst nicht.
Ich wurde dann irgendwie schlapper und konnte nicht mehr so gut drücken wie gehofft.
Letztlich fuhr ich exakt eine Runde mit 85,3 Km in 2:27 h (Schnitt 34,7 km/h). Mehr ist wohl auch im Rennen nicht drin, zumal ich da zwei Runden fahren muss.
Danach bin ich noch die 9 km zur Wechselzone nach Roth gefahren (und wieder zurück), ist alles flach.
Hochrechnung: 2 x 2:27 h + 16 Minuten Heuberg-Roth WZ = 5:10 h
Das ist somit eigentlich das Maximum. Das Minimum ist + 10 Minuten. Sofern ich nicht mehr als Nötig in die Büsche muss oder extreme Wetterbedingungen herrschen.
das sind aber im Moment auch extreme plus-Grade. Andere Menschen verkriechen sich da in den Schatten. Aber du magst ja, wenn es heiß ist!Also hoffe ich, daß es in zwei Wochen auch heiß und trocken ist.
Ich vermisse die Informationen zur Verpflegung!
folgt noch, zumal ich heute noch das Rad mit einer Trinkflasche für die Gelversorgung am Auflieger aufgerüstet habe. Werde ich fotographieren und upoaden demnächst. Jetzt zur WM…