Zeit des harten Trainings

So, die letzte harte Trainingseinheit vor dem Wettkampfauftakt in die Saison 2011 ist vorüber.

Es war heute eine Koppeleinheit mit ungewöhnlich kurzer Radeinheit von 33,9 km in 54 Minuten (Schnitt 37,4 km/h) gefolgt von einem kurzen Lauf über gut 4 Kilometer. Hart. Besonders weil mir die Radeinheit von gestern Abend mit 82 km in einem knappen 37er Schnitt noch in den alten Muskeln steckte.

Ja, es ist nicht immer ein Schleck so ein Triathletenleben. Die letzen 8 Wochen habe ich hart an meiner Form gearbeitet. Im April meist in Form von langen aber tendenziell langsamen Radeinheiten und vielen kürzeren dennoch langsamen Läufen.

Aber seit Anfang Mai gebe ich überall deutlich mehr Gas, egal welche Disziplin und welche Distanz (okay, Schwimmen lassen wir mal weg…:yes:). Die kürzeren harten Sachen tun schon weh. Eigentlich wäre ich mehr der Typ Langstreckler, der Radstrecken und Distanzen wie die 180@Roth letztes Jahr lieben. Ohne warmrollen kann ich oft nicht mein volles Leistungspotential ausschöpfen. Insofern ist auch der Duathlon in DEG am Sonntag eigentlich zu kurz für mich. Zumindest was die Raddistanz anbelangt (19 km). Zumindest ist die Strecke nur flach.

Das sieht man auch daran, das ich gestern auf den 82 Kilometern annähernd so schnell war wie heute bei den nur 34 Kilometern. Dies bedeutet, rolle ich einmal ist es fast egal ob ich eine halbe oder 3 Stunden rolle, ich bin auf kurzen Strecken nicht in der Lage noch viel schneller zu fahren.

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

      1. Wusste ich doch, dass ich dir damit eine Freude mache! Doppelt genäht hält eben einfach besser;-)

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