Und schwups ist es auch schon wieder vorbei. 4 Tage. Donnerstag bis Sonntag.
Es war das erste Weihnachten, welches meine Eltern mit mir allein verbrachten. Sonst gab es immer Drängelei. Dieses Mal hatte ich die Pole Position und einen klassischen Start Ziel Sieg eingefahren.
Stichpunktartig für das Tagebuch einige Notizen:
Antigen Schnelltest habe ich am 24. früh und 26. früh jeweils mit negativem Ergebniss durchführen lassen. Die erstbehandelnde Psychologin am Heiligen Abend meinte, meine kleine Vorrede zur Einstimmung auf die schmerzhafte OP-ähnliche Aktion würde in einer offiziellen Teststation dazu führen, dass eine Durchsage an alle gemacht werden müsste: „Alle nachfolgenden Termine verschieben sich um ca. 20 Minuten. Grund ist ein geprächsaktiver Patient“.
Nachmittags um 15 Uhr kamen zwei Psychologinnen und eine Ärztin vorbei um bei uns dreien nach dem Rechten zu sehen.


Da ich bekanntlich die Süsse Soße mit Schwarzbier aufpeppen wollte nutzte Mom die Gelegenheit als in in FO war die Kreation schon unwiderrruflich mit Malzbier herzustellen. Wir haben uns auf den Schweinebauch, Bratwürste, Polnische und Chilliwürste beschränkt. Daneben nur Kartoffeln und zweierlei Sauerkraut. Das Essen war ausserordentlich gelungen.


Die Essenszeit war faktisch die einzige Phase wo mein XXL Zinken unbedeckt blieb. Wir hatten auch das im Vorfeld diskutiert ob ich mit Abstand am Katzentisch dinnieren sollte, aber die Eltern hatten nichts dagegen. Eine schönere Atmosphäre war es natürlich so schon.
Zuvor hatten wir uns um 16.15 h in der ARD den Weihnachtsgottesdienst angesehen. So passte der zeitliche Ablauf sehr gut.
Die Bescherung war klein. Danach hatten wir um 20.30 h noch eine Zoom Schalte nach FO, aber das war technisch dann doch eher bescheiden. Insofern kein Unterschied zu Skype.
Danach gab es noch eine Szenen von Loriot von unserer Sammlung.
Zum festlichen Ausklang gab es dann noch die angekündigte „Stille Nacht in Stalingrad“