Was ich immer schon wusste…

wird nun in einer Studie wissenschaftlich belegt.

Der Problembär hinter dem Lenkrad ist männlich.

„…Sorgen bereitet dem Unfallforscher auch, dass etwa zwölf Prozent aller Befragten angaben, dass Drängeln „einfach zu ihrem Fahrstil“ gehöre. Wegen Corona war es in den Frühlingsmonaten etwas leerer auf den deutschen Straßen; insofern kann es sein, dass 2020 weniger Unfälle durch zu dichtes Auffahren verursacht werden. In den vergangenen Jahren waren laut Brockmann etwa 16 Prozent aller Unfälle Folge von „ungenügendem Sicherheitsabstand“; etwa 300 Menschen seien dabei pro Jahr ums Leben gekommen. In Rheinland-Pfalz führte die Polizei vergangenes Jahr sogar 30 Prozent aller Unfälle auf zu dichtes Auffahren zurück. …“

Nochmal zum Mitschreiben: wer drängelt unterschreitet in aller Regel den Mindestabstand. Begeht also Nötigung. Dies ist eine Straftat. Damit ist derjenige der dies tut ein Krimineller. Vereinfacht gesagt, wenn 12 Prozent der Autofahrer Kriminelle sind fahren Millionen Verbrecher täglich und tätlich durch die Lande. Ein Fall für den bald zurückgetretenen Scheuer-Minister. Vielleicht bald an der einen oder anderen Tank&Rast im WC-Bereich als Aushilfe tätig?