Exakt den Titel des Beitrages bildet jener Mann ab:
Nicht auszudenken, wenn einem unbeteilgten anderen Verkehrsteilnehmer so ein Geschoss um die Ohren fliegt und sie/ihn dabei schädigt oder sogar tötet. Hoffenlich erhält der Fahrer nun als Fußgänger und Radfahrer reichlich Zeit sein Handeln zu reflektieren.
Dann ein weiterer heiss diskutierter Fall einer Geschwindigkeitsüberschreitung im Baustellenbereich auf der A3.
Die Beanstandungsquote der Polizei lag demnach bei 17 Prozent. Das betrifft allerdings lediglich die Messungen oberhalb von 105 km/h bei erlaubten 80 km/h.
Kein Wunder dass man mit Tacho 90 (bei erlaubten 80) mittlerweile als Schleicher diffamiert wird wenn die Polizei nicht willens und in der Lage ist jedwede Geschwindigkeitsüberschreitung konsequent zu ahnden. Das exakt ist meine Forderung, denn es ist ein schlechter Scherz wenn alle Überschreitungen zwischen 80 und 105 km/h ohne Ahndung bleiben.
Das ist so, als würde man prinzipiell Ladendiebstahl verurteilen, aber alle Diebstähle bis 25 Euro nicht verfolgen. Tolle Logik.
Ich hoffe die Polizei stellt sich auf jenen Fall des Osteuropäers ein und ergreift geeignete Maßnahmen. Meinetwegen am nächsten Rastplatz rauziehen und notfalls das Auto beschlagnahmen sollte der Halter/Fahrer nicht zahlen können oder wollen.
Das ist die einzige Sprache die solche Raser und Verkehrsrowdys noch verstehen. Und ein Jahr mindestens Fahrverbot auf deutschen Straßen. Ab mit dem Kennzeichen in eine Datenbank und automatisierter Abgleich (Scan des Kennzeichens) sollte der Pappenheimer nochmals hier auftauchen. Dann Beschlagnahme und Versteigerung.