Hier die diesjährige Trainingsbilanz:
Laufen: 134 km
Radfahren: 7083 km

Wären beim Laufen in Ägypten im November nicht insgesamt 50 Kilometer zusammen gekommen, es wäre ein sehr laufschwaches Jahr geworden. So ist es im Bereich der 130-140 Jahreskilometer die ich seit ich in RO bin geblieben.
Im Durchschnitt der vergangenen 15 Jahre bin ich jährlich 7237 km Rad gefahren. Insofern sind die 7083 km dieses Jahr durchschnittlich. Ich lag im Vergleich zum Jahr 2020 eigentlich kilometermäßig stets vorne, aber der Herbst/Winter brachte dann keine Kilometerernte mehr.
Die Form hat aber dennoch zu meinem Jahreshöhepunkt, der „Kühtai Rodeo“ Fahrt am 10. Juli gereicht. Ausdauer insgesamt ist also unverändert nicht das Problem. Aber ich möchte auch nicht suggerieren, als hätte es sonstige größere Probleme gegeben. Anfang der Saison habe ich am Helminator den Sattel getauscht (Sella Italia NT1 jetzt).
Was sich unverändert nicht gut kombinieren lässt sind Bergtouren und Radtouren. Zumindest dann, wenn es höhenmetermäßig ordentlich bergab geht. Das belastet mich muskulär so stark, dass ich mindestens drei Tage Regeneration benötige um wieder angreifen zu können. Insofern ist die Urlaubskombination in Ladis ideal, wo ich mehr bergauf als bergab laufen und die Bergbahnen zum runterkommen nutze und es so trotzdem gelingt Radfahren und Wandern gut zu verzahnen.
Ansonsten gab es noch ein paar neue Radhosen, eine neue Sitzcreme Kombination die sich bewährt hat und keine Stürze, Schrammen oder sonstige Verletzungen. Das ist immer das wichtigste.
RFTs bin ich auch nicht offiziell gefahren, obwohl es welche gab. Nur die Teilnahme bei der Rosenheim Rundfahrt als Dark Horse.