Trainingsbilanz 2018

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Hier die diesjährige Bilanz meiner sportlichen Aktivitäten:

Laufen: 132 km

Rad: 5811 km

Um es einzuordnen: dies sind die beiden geringsten Werte seit 2008. Was z.B. im Vergleich zu 2017 auffällt, draußen bin ich dieses Jahr nur ca. 650 Kilometer weniger gefahren, aber drinnen fast 1700 Kilometer weniger. Dies ist einfach zu erklären. In den ersten drei Monaten, in denen ich in Raubling nur in der Ferienwohnung lebte und am Wochenende pendelte, kam ich fast gar nicht zum Training. Der Fokus lag einfach auf dem beruflichen Erfolg.

Dafür bin ich 2018 deutlich häufiger in den Bergen unterwegs gewesen. Im näheren Umfeld habe ich eigentlich alle Hügelchen bestiegen die wandertechnisch erreichbar und relevant sind. Es waren insgesamt 12 Touren und noch zwei weiter in den Zillertaler Alpen während der Sommerfrische.

5 x war ich insgesamt auf dem Farrenpoint, zu verschiedenen Jahreszeiten und immer bei anderen Bedingungen. Es ist somit so etwas wie mein Hausberg geworden.

Abgesehen von den nach Bergtouren meist deutlich spürbareren muskulären Erscheinungen waren keine größeren Blessuren zu verzeichnen. Einen Hausarzt habe ich hier z.B. immer noch nicht (gesucht und/oder gefunden). Allerdings stelle ich fest, das mich mein Rücken nach stärkerer Belastung wie z.B. dem Umzug doch ein wenig im Stich lässt und ich hier bzgl. Training nachjustieren sollte (auch wenn derartiges Training nicht ganz so viel Spass bringt).

Nach dem Urlaub bin ich insgesamt dreimal von zu Hause zur Arbeit gelaufen. Es dauert ca. 42 Minuten einfach. Es ist machbar, zumindest einmal pro Woche, allerdings ist die Dunkelheit was andere Verkehrsteilnehmer anbelangt suboptimal und wenn es gefroren hat sind eisige Stelle im Dunklen nicht leicht zu identifizieren.