Ich sehe diese Bilder dieses modernen Bildhauers Theo Angelopoulos und lausche den Klängen von Eleni Karaindrou und beginne zu schweben, immer und immer wieder:
Der Himmel in den Filmen von Angelopoulos ist so grau wie dieser Samstag im Oktober. Griechenland ohne Sonne. Man kennt das aus seinem Film „Landschaft im Nebel“, der Geschichte zweier Kinder die aufbrachen, ihren Vater zu suchen. Dieser Film bildet den Abschluss der sog. „Trilogie des Schweigens“. Bilder die nicht von dieser Welt sind. Das verbindet ihn mit dem früh verstorbenen Andrej Tarkowskij. „Bilder die ergreifen, aber nicht begriffen werden können“, schrieb einmal ein Kritiker.
hast du diesen Film gesehen?