Thailand Urlaub April Mai 2014

Der Koffer wurde wieder ausgepackt. Noch schneller als gepackt.

Einiges zum Kurztrip.

Klima:

Ja, April/Mai ist der Zeitraum im Jahr, in dem es in Thailand am heissesten ist. Wobei es auch dort noch große Unterschiede gibt. Im Norden im Landesinneren ist es wirklich knackig heiss, dort erreichen die Temperaturen schon mal 40 Grad.

Überall an den Küsten ist die Hitze nicht so schlimm. Temperaturen sind ca. 30-33 Grad. Allerdings bedingt dadurch, dass das Wasser auch fast an 30 Grad heranreicht kühlt es nachts fast nicht ab. Also 28 Grad ist so eine typische Tiefsttemperatur. Erfrierungen sind also kaum zu befürchten, es sei denn durch eine defekte Aircon.

Hotel:

Abgestiegen bin ich im Seebad im bewährten Page 10. Dort weilte ich bereits zweimal. Viel geändert hat sich nicht, ein wenig zeigen sich Spuren von Abnutzung. Das Frühstück ist Durchschnitt, für einen Frühstücksbuffet Liebhaber wie mich ein wenig zu dürftig, dennoch ausreichend um satt in den Tag starten zu können. Die Zimmer gefallen mir immer noch sehr gut, besonders das Bad und das offene Konzept.

Am besten Bilder:

DSC_0646_verkleinert

DSC_0648_verkleinert

DSC_0652_verkleinert

DSC_0651_verkleinert

Kulinarik:

In dieser Abteilung waren dieses Mal einige Höhepunkte zu verzeichnen. Vielleicht lag es an der Kürze des Urlaubs, der mich ein wenig knausriger werden lies. Als bekennender

DSC_0903_verkleinert

habe ich abendlich einige Buffets gestürmt.

Zwei gemischte Hotelbuffets (Lek und Apex), ein Buffet was bis auf mich und einen weiteren Farang nur von Thais besucht wurde (Aroy Chang Party Buffet) und zwei japanische Buffets (Shabushi im Central Festival und Daruma Shabu Sushi).

Kostenpunkt zwischen 5 und 9 Euro. Wenn man speziell die japanischen Buffets ansieht ein sehr geringer Preis für den Umfang und die Qualität der gebotenen Speisen.  Denn es war alles inkl. eines Sushi Teils, Softgetränken und Eis als Nachspeise.

Der Ablauf der Speisenzubereitung ist in etwas so: durch das Restaurant kurvt ein Förderband, welches mit kleinen Tellern beladen ist. Darauf befinden sich allerlei zuzubereitende Speisen, teilw. auch bereits fertig zubreitet. Vor einem auf dem Tisch befindet sich ein Kochtopf,  der mit Wasser und Brühe gefüllte wird und in den man alle zu kochenden Leckereien gibt. Man ist also selbst der Koch. Mann kann sich vom Förderband alles nehmen was man gerne möchte. Einige Dinge sind so ohne weiteres optisch nicht zuzuordnen. Also ausprobieren.

In einem der Restaurants konnte man noch als Zusatz z.B. Sashimi, also rohen Fisch aufgeschnitten ordern. Kostet hierzulande eine Stange Geld. In einem Laden gab es ein Zeitlimit von 1,5 Stunden, beim anderen war es theoretisch unbegrenzt.

Wirklich sehr zu empfehlen.

DSC_0788_verkleinert

DSC_0886_verkleinert

DSC_0922_verkleinert

DSC_0924_verkleinert

DSC_0927_verkleinert

DSC_0928_verkleinert

DSC_0929_verkleinert

DSC_0930_verkleinert

DSC_0934_verkleinert