Stalker – Andrej Tarkowsky

Noch heute erinnern sich meine geschätzten Eltern eines denkwürdigen Abends, der bereits über ein Jahrzehnt zurück liegt. Damals saßen wir zusammen bei einem Filmabend, der bis heute unvergessen ist und es wohl auch bleiben wird.

Gemeinsam haben wir uns gebannt dem 163-minütigen Meisterwerk „Stalker“ des unvergessenen Andrej Tarkowsky gestellt. Ein Filmkunstwerk, welches nur wenigen wahren Filmkunstkennern überhaupt bekannt ist.

Nun habe ich die Option, den Film im russischen Original zu erlangen. Wir könnten also den Filmabend wiederholen und uns noch einmal auf die unvergessenen, einzigartigen und bildgewaltigen Momente dieses Kunstwerkes einlassen.

Meine Eltern könnten zusammen mit mir eine der wenigen deutschen Personen sein, die Stalker im russischen Original gesehen haben würden.

Natürlich wären auch alle wirklich Filminteressierten dazu eingeladen. Allerdings nur, wer ohne kunstzerstörerische Werbepause ausharren kann und auch in eine tiefere Diskussion um Symbolismen, Postapokalypse und Allegorien eintauchen möchte.

Für alle jene hier schon mal ein Vorgeschmack:

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. ob russisch oder deutsch, es wird ja sowieso wenig gesprochen. Sofort kam die Erinnerung wieder, das minutenlange schlagen der Räder der Lore und der graue Wald.

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