Eigentlich ist es jede Saison das gleiche. Man rollte so viel so gemütlich im Frühjahr dahin, dass es einem wie ein Ding der unmöglichkeit vorkommt an Bestleitungen der vergangenen Saisons anknüpfen zu können.
Die 30er Marke ist so ein markanter Punkt. Als Durchschnittsgeschwindigkeit. Anfangs liegen die Fahrten im April auch noch bei deutlich unter 30 km/h, also eher 27-28 k/h. Und selbst bei dem gemächlichen Tempo ist nach der Fahrt ermüdung festzustellen.
Und irgendwann macht es dann PENG. Ich glaube das war gestern bei mir :DD
Es war auch die Fahrt wo ich mir während des fahrens sagte, ich sitze „wie draufbetoniert“, also einfach problemlos gut auf dem Sattel. Ich fuhr eine 134 km Runde und war bis zum Schluss frisch. Ich dachte mir, 180 – kein Problem. Es war aber auch eine jene seltenen Fahrten, wo ich fuhr und dachte – komisch – irgendwie nie richtig Gegenwind. Meist ist es umgekehrt. Man fährt eine Runde und egal bei welchem Streckenabschnitt – der Wind kommt immer von vorne – maximal leicht von der Seite.
Essen während solcher Fahrten wird übrigens überbewertet ;D. Ich esse derzeit 2 Müsliriegel und trinke 2 Flaschen meiner Isomax-Brause während der gut 4 Stunden. Aber als alter Geizknopf rühre ich die Brause dünner an als der Hersteller es gerne hätte. :yes:
Heute sollte eigentlich schlechtes Wetter vorherrschen. Also früh nach dem obligatorischen Einkauf um die Vitamintanks aufzufüllen regnete es immer noch nicht. Also nix wie ruff uff die Kiste und los. Das Wetter hielt länger und länger also fuhr ich fast 2 Stunden. Mit Zug auf der Kette.
Ach so, noch etwas terminliches: wer möchte kann mich am Samstag den 28. Juli Abends in den Kaukasus begleiten. Die haben dort sogar einen Biergarten. Mahl und ein Getränk (natürlich klein, wie früher…:)))sind frei.
hast du nun gestern die 30er Marke geknackt?
Gestern auf der kurzen Runde bin ich „nur“ einen 30,1er Schnitt gefahren. Auf den 134 km allerdings 31,7. Mann muss aber schon das Streckenprofil dabei jeweils berücksichtigen, also flach, hügelig oder richtig bergig.