Radfahren wie ne Oma

So lautete das Motto der heutigen Trainingsfahrt nach 3 Tagen Sportpause seit Montag. Also nix machen was den Puls zu arg pusht. Einfach gemütlich rollen. Dazu wählte ich dann auch einen Radweg (Donau-Ilz) aus um darauf einfach schön zu flanieren.

Hin- und Rückweg waren identisch und es ergaben sich dann lockere 56 Kilometer in 1:56 h (29er Schnitt). Interessant war, dass ich trotz 3,5 Tagen Regeneration mich nicht so ausgeruht fühlte wie ich dachte. Auch heute hatte ich zumindest anfangs etwas schwere Beine.

Letztlich war es recht angenehm so in den lauen Abend hinein zu radeln, wobei ich feststellen musste, dass auf der Radwegschneise doch erheblich viel lästige Insekten ihr Unwesen treiben.

Ach so: Schmerzmittel habe ich keine nach der OP genommen. Bin halt ein harter Hund…:>> ne ne…es war einfach erträglich ohne.

Da die zweite OP nächsten Dienstag ohnehin die kleinere der beiden ist (ohne offenes Verfahren) bin ich sehr optimistisch auch im Hinblick auf meine Projekt 445 Vorbereitung. Hier stellt wohl eher das Wetter den derzeit limitierenden Faktor dar. Morgen bei 30 Grad rocken und Sonntag wieder bei 13 Grad frösteln. Irgendwie sind die Temperaturschwankungen in kurzer Frist mittlerweile genauso krass wie die Preisschwankungen an der Zapfsäule.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar