Am vergangenen Wochenende habe ich meine letzte Wintertour und gleichzeitig meine erste Frühlingstour in den Alpen unternommen.
Samstag ging es auf meinen „Pilgerberg“, die Notkarspitze bei Ettal. Für diese Tour entschied ich mich für die Schalenschuhe, was sich auch als richtig erwieß. Denn die Tour verlief doch mindestens zur Hälfte im Schnee.
Wobei dies stark wechselte, je nach Wegverlauf und Höhe. Anfangs vom Ettaler Sattel ab ging der Weg komplett schneefrei bis unterhalb des Ochsensitzes auf ca. 1500 Meter. Auf den Nordseiten lag noch Schnee, Süd- und westseitig war praktisch alles schneefrei. Auch oben am Gipfel der Notkarspitze war diese Trennung sehr offenkundig.
Der Abstieg verlief dann viel im Schatten und demzufolge war der Weg schneereich.
Im Bereich der Roßalm war noch alles auf 1300 m eingeschneit.
Am Sonntag ging es dann vom Wank Parkplatz in Garmisch-Partenkirchen hoch auf den Wank. Am Normalweg. Hier entschied ich mich für die normalen Trekkingschuhe und behielt recht. Der Weg verlief bis auf ca. 150 Meter auf letzten Schnee- und Eisresten komplett schneefrei.
Eigentlich sollte den ganzen Tag schönes Föhnwetter herrschen. Jedoch hielt der Föhn gerade noch ein paar Minuten als ich oben am Gipfel war (und nein, ich bin nich zu spät los, Start war um 8:40 h). Danach zog die Bewölkung zu und der heftige Wind ließ erstmal keine längere Rast zu. Schade drum. Schöner ist es natürlich wenn eine ausgiebige Gipfelrast auf das hochschnaufen folgen kann.








da kommen mir schon schöne Erinnerungen!