Hier nun ein wenig das Nachgetragen, was sich seit Mittwoch dem 29.01.2020 zugetragen hat im privaten medizinischen Sektor.
Am Donnerstag Abend habe ich noch einen Anruf aus der Hausarztpraxis erhalten, im Arztbrief von Prof. Stelter stünde, er empfehle eine Sonografie (= Ultraschall) der Organe Leber, Nieren und Milz. Also durfte ich Freitag – neben der Entgegennahme der Medallie „Patient der Woche“ ins Nebenzimmer zum Ultraschall. Weil Frau Doc nicht zugegen war lernte ich so auch Herrn Dr. Weber kennen. Irgendwas war 12 cm, etwas anderes 14 cm groß. So wirklich dramatisch war nichts, Ultraschall wurde schließlich bereits am Montag gemacht ohne wirkliche Besonderheiten entdeckt zu haben. Das Blutbild hat sich differenziert entwickelt. Die Leukozyten haben sich deutlich verringert, die Leberwerte sind nochmals angestiegen, was aber erklärbar ist und daher auch zu keiner weiteren Besorgnis anlass gibt.
Da die Werte jedoch auf eine noch nicht gleich wieder intakte Physiologie hindeuten, bin ich noch eine weitere Woche krank geschrieben worden. Nächster Termin in der Praxis ist Dienstag der 04. Februar.
Am Freitag den 31.01.2020 bin ich zur Geburtstagsfeier des Familienoberhauptes mit dem Zug gefahren. Am eigentlichen Geburtstag hatte ich noch leichte Halsschmerzen (Schluckbeschwerden), bin aber bereits seit einigen Tagen auf nurmehr 2 Ibuprofen pro Tag umgestiegen (von 3 x täglich). Sonntag der 02. Februar war dann erste Tag morgens, an dem ich keine wirklichen Halsschmerzen mehr hatte, weshalb ich auf die Ibu-Tablette auch komplett verzichtet habe.
Montag den 03.02.2020 habe ich morgens die letzte Penicillin Tablette eingenommen und gedenke keine weiteren Pillen mehr einzuwerfen. Heute am Montag habe ich mit dem Rehasport begonnen: 45 Minuten auf der Rolle mit 142 Watt. Lächerlich wenig. Ich war überhaupt nicht schlapp, fühle mich motiviert und hätte sicherlich mehr heizen können. Ich musste mich daher einbremsen.