Zu den im letzten Beitrag genannten Kosten für den Umzug in Höhe von ca. 3200 Euro addieren sich noch Kosten für die Malerarbeiten in der alten Wohnung in Höhe von ca. 400 Euro. Sind also 3600 Euro.
Die Malerarbeiten wurden von Malermeister W. und seiner treuen Assistentin Silvia am Freitag und Samstag erledigt. Myself war nur am Samstag dort, um dann gleich den Endputz der gesamten Wohnung durchzuführen. Insofern ist eigentlich schon alles erledigt und übergabebereit.
Silvia und W. waren übrigens ob der kläffenden Nachbarschaft in dem Neubau wenig begeistert. Das war schon am letzten dort verlebten Wochenende so. Die Nachbarn haben drei Köter angeleint und an Pflöcken im Garten angebunden dort postiert. Ein sicher nicht tiergerechtes Halten. Aber da stimmt er bestimmt, der Klassiker: „Wie der Herr – so iss Gscherr…“. Insofern muss ich nicht traurig sein…:))
Während der Woche kommt noch jemand von der Umzugsfirma um die schadhafte Stelle an der Treppe instand zu setzen, ansonsten ist nichts mehr zu tun. Ich kann mich also wieder um Arbeit und Training konzentrieren.
Neben mir im Nachbarhaus wohnen Türken. Einer hat mir gleich Dienstag Abend als der Fernseher nicht ging mit einem Messgerät zur Seite gestanden und sich bestimmt eine halbe Stunde damit beschäftigt. Leider wie bekannt auch ohne Erfolg. Türken sind Familienmenschen, deshalb ist heute Nachmittag dort drüben auch Familiengrillfest angesagt. Und die Kinder toben und sind natürlich auch etwas lauter. Dafür habe ich dann auch einen Grillteller abgestaubt…:DD
Heute führte meine zweite Trainingsfahrt von hier aus zunächst über den Donau-Ilz Radweg bis Tittling. Als ich gegen 12.30 h losfuhr hatte es gerade mal 13 Grad. Interessant wie sich auch bei solchen Temperaturen die Leutchen entblößen, als sei bereits Hochsommer. Die Mehrheit der Freizeitradler fährt mit kurzen Hosen, viele auch mit kurzen Ärmeln. Ich kann da nur den Kopf schütteln…:no: ich selbst hatte ein kurzes Funktionsshirt, das lange Radtrikot und eine LL-Jacke an, untenrum natürlich die lange Radhose. Und ich kann mich nicht entsinnen geschwitzt zu haben.
Dennoch nervt so ein Radweg, so prinzipiell schön er ist mit der Zeit. Komische Absperrungen die im Slalom umfahren werden müssen, viel zu viele Sonntagsradler und diverse Fußgängergruppen.
Allerdings war der Rückweg über Landstraßen auch nicht der Hit, denn dort war teilw. so viel Verkehr, dass es auch wieder keinen Spass machte. Insofern werde ich wohl öfters zu meinen alten Radstrecken zurückkehren. Das sind dann ca. 10 Kilometer einfach mehr und ich müsste um identische Streckenlängen zu fahren die Strecken einfach entsprechend kürzen. Es ist einfach so, dass ich mir ganz viele Strecken im Lauf der letzten Jahre gut ausgesucht habe. Und ich weiss, wo der Asphalt in Kombination mit der Verkehrsdichte optimal ist.
also, Hundegebell würde mich auch gewaltig nerven