Wie bekannt, war ich die ersten 6 Wochen in der neuen Hütte ohne Internet- und Telefonanschluss.
Daher werde ich nicht mehr alles vollständig nachtragen und rekonstruieren.
Am Ostermontag bin ich von Franken aus direkt hier in der neuen Hütte angelandet. Es war der 02. April 2018. In meinem Haus 2 war ich der erste der eingezogen ist. Das ausräumen der Kartons und Kisten ging eigentlich recht flott voran. Nach einer Woche war alles erledigt. Anfangs war die Tiefgarage nicht fertig, das erfolgte erst letzten Mittwoch den 09. Mai. Erst habe ich das Rad vom Abstellraum über die TG rausgeschoben, als diese beschichtet wurde dann über den Hauseingang rausmanövriert und jetzt parkiert das Rad im EG unter der Treppe, weil es mir zu blöd ist mit der Schlepperei.
Solange die TG nicht befahrbar war war das Parken hier vor der Hütte chaotisch. Fast immer stand jemand so unsozial geparkt, dass ein Zugang mit Rad, Einkaufskorb etc. ohne Ausritt ins Gelände nicht möglich war. Was eigentlich selbstverständlichkeiten sind andere nicht zu behindern oder schikanieren ist mittlerweile leider nicht mehr so. Andere wie ich haben auch ihre Handtasche mal 100 Meter getragen und in einer Seitenstraße geparkt. Aber wenn ich mir den Fitnessstatus so mancher ansehe wundert es mich nicht…
Thema Internet: als 1&1 Kunde bin ich auf die Grundstücksversorgung durch die Telekom angewiesen. Diese hat auch bereits vor Ostern, also vor meinem Einzug irgendwas in der Seefeldstr. gegraben. Nur stellte sich heraus, es liegt an der Eintragung in eine Datenbank auf die dann auch 1&1 zugreift um abzugleichen, ob eine Versorgung vorliegt. Da mein Nachbar wie sich herausstellte Kundenberater bei Komro, dem Rosenheimer Internet bzw. Kabelanbieter ist und der mir anbot, Komro würde für Neukunden die Kosten für die Frist bei einer Sonderkündigung übernehmen schlug ich doch zu. Allerdings war es letztlich doch nichts mit Kostenübernahme, denn ich nahm das Angebot von 1&1 an sofort zu kündigen. Also übernahm Komro nichts, weil ich ab 07.05.18 keinen Vertrag mehr hatte, offiziell aber natürlich ab dem Umzugstag den 23.03 drei Monate zu zahlen hatte. Ich hätte also zum 23. Juni kündigen müssen, dann hätte Komro wohl für die ca. 6 Wochen die Kosten übernommen.
Da Komro Internet über den Kabelanschluss bereitstellt (Glasfaser bis ins Haus) benötigte ich nun auch noch eine Fritzbox Cable (Model 6490). Kostenpunkt 99 Euro. Zusammen mit den 3 Monaten DSL bei 1&1 von denen ich nichts hatte Kosten von knapp über 200 Euro. Umzug ist nicht billig. Da und dort summieren sich auch kleine Summen.
Letztlich bin ich letzten Freitag den 11. Mai zum Komro Kundencenter, habe den Vertrag den ich vorab bereits online abgeschlossen hatte bestätigt und bin mit der Fritzbox nach Hause. Dann hat es nur noch 2 Stunden gedauert und ich war online. Das ging ausnahmsweise fix.
In den Schaltkasten neben der Wohnungstür habe ich die Fritzbox nicht, man sieht die Status LEDs nicht. Außerdem habe ich noch das Telefon anzustecken. Wobei ich darauf verzichten kann, da Kopplung per DECT Taste an der Fritzbox. Dann entfällt aber der Anrufbeantworter. Mit dem Fritzbox AB muss ich erst spielen. Jetzt steht die Anlage im Kinderzimmer. Provisorisch am Boden, da es am Fensterbrett wg. Sonneneinstrahlung zu heiss wurde. Die theoretische Lösung vom Bauherren/Architekten die Box in den Anschlusskasten zu setzten ist nicht bis ins letzte durchdacht. U.u. schirmt auch das Blech die Wlan Leistung ab. Andererseits baumeln die Box dann so lose rum und hat eigentlich kaum richtig Platz.
Die Fritzbox 6490 hat übrigens an der Seite F-Stecker Anschlüsse für Telefone wie meins. Hatte ich erst nicht gesehen.
Anmeldungen bei der Stadt Rosenheim und der KFZ-Zulassungstelle zwecks Ummeldung sind erfolgt. Wobei ich beim Auto zweimal dort war, weil ich beim ersten Mal keine sog. EVB Nummer dabei hatte. Musste mir dann erst von HUK24 eine Versicherungsbestätigung holen. Kosten der Ummeldung gut 20 Euro.
Wird fortgesetzt…