Kampfhunde in Großstädten

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Kampfhunde und generell große Hunde haben in Großstädten nichts zu suchen. Klare Aussage.

Ein Polizist hat in Berlin den aggressiv gewordenen Hund einer betrunkenen Halterin mit einer Maschinenpistole erschossen. Das Tier und ein weiterer Hund waren am Samstag im Invalidenpark aufeinander losgegangen, wie die Berliner Polizei am Sonntag  mitteilte. Der Schäferhundmischling habe mehrfach den anderen Hund angegriffen und gebissen.

Die 28 Jahre alte Halterin war offenbar stark betrunken und versuchte vergeblich, ihren Hund festzuhalten und stürzte mehrmals. Sie soll das Tier mehrmals getreten haben. Der Mischling wurde dadurch immer aggressiver und habe schließlich auch den 34 Jahre alten Halter des anderen Hundes gebissen. Dieser versuchte, die Tiere voneinander zu trennen. Als sich die alarmierten Polizisten näherten, sei der Hund auf sie zugerannt. Einer der Polizisten habe deshalb mehrmals mit der Maschinenpistole auf den Hund geschossen. Er verstarb wenig später an den Schussverletzungen.“

Wir leben nicht mehr 1856 auf einsamen Gehöften um die des Nachts hungrige Wölfe umherschleichen. Stoppt endlich diesen unsäglichen Quatsch mit den Großkampftölen in Städten.

Was lernen wir aus dem Vorgang:

Das Herrchen oder Frauchen ist mindestens genauso problematisch wie die Töle selbst (Wo bleibt der Führerschein für den Halter ??)

Gäbe es das Vieh in der Großstadt gar nicht, wäre das ganze Problem überhaupt nicht entstanden.