Hier die Fakten:
Fahranfänger. Typisch männlich. Der Bub erfüllt alle Klischees.
Interessant sind auch die Kommentare. Es gibt immer Pappnasen, die aus solchen abartigen Verhaltensweisen ein noch schlimmeres Vorgehen konstruieren und dieses Verhalten damit relativieren wollen. Dabei ist es doch völlig klar: den meisten ist es egal ob ihr Kind ode sie selbst von einem Raser oder einem Betrunkenen Autofahrer ins Jenseits befördert werden.
Es ist kein entweder oder, sondern ein sowohl als auch. Beide Verhaltensweisen sind im Straßenverkehr untragbar und müssen streng geahndet werden.
Das die Strafe ein Witz ist muss denke ich nicht nochmal gesondert erwähnt werden.
Unabhängig von Geld und Führerscheinentzug. So jemand gehört in die Unfallaufnahme eines Krankenhauses als Maßnahme. Dort kann er live sehen und erleben was es bedeuten kann, wenn ein Verhalten als Raser zu dramatischen Konsequenzen führt. Danach dann zu einem Psychologen der überprüft, ob er etwas gelernt hat daraus und überhaupt die geistigen Voraussetzungen zum Führen eines KFZ besitzt. Das ist zum jetztigen Zeitpunkt auf jeden Fall ausgeschlossen. Dazu muss niemand eine Professur besitzen. Dazu reicht gesunder Menschenverstand.