Frühjahrsallerlei

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In kurzen Stichworten hier was in den letzten Tagen abgewickelt wurde:

Helminator vom Händler nach üblicher Wintergeneralinspektion abgeholt.

Am Trekkingrad neue Lampe von Busch&Müller montiert (die alte ließ sich nicht mehr ausschalten): Busch+Müller Lumotec Lyt B N plus; Kostenpunkt 23 Euro mit Lieferung.
Montage klappte so lala, das lag an der lapperigen Kabelbefestigung an einem Billigkunststoffteil am Nabendynamo. Das ist wirklich einer Fa. Shimano nicht würdig. Ansonsten wirklich nur ein Kabel mit Plus und Minus und fertig. Dabei dann festgestellt, dass die Bremsbeläge hinten wirklich durch sind und auch gleich neue bestellt für die Magura HS11. Die Fahrradwerkstatt bleibt also geöffnet.

Samstag 2 Fahrten zum Wertstoffhof. Den Dell Monitor der seit 1999 seinen Dienst tadellos verrichtete weggebracht. Dazu den riesigen Fahrradkarton vom Bergamont Renner. Dazu dann noch einen Liegestuhl. Den hatte ich in Kunststoff und Metall getrennt. Nur um zu erfahren, der Kunststoff sei entweder Rest- oder Sperrmüll (also kostenpflichtig). Als Sparbrötchen dann wieder eingeladen.

Übrigens: Röhrenfernseher nimmmt nicht einmal mehr das Sozialwerk an. Der Mann sagte, die Zeiten sind lange vorbei. Im Umkehrschluss bedeutet dies, so schlecht kann es in Armut lebenden Menschen in Deutschland nicht gehen, wenn ein funktionstüchtiges Fernsehgerät nicht reicht, nein, es muss schon ein LED TV sein…oder noch einmal anders: ich war bzw. bin noch mit meiner Röhre unter Hartz4 Niveau. Merke ich mir wenn die Fraktion wieder einmal jammert….

Die zweite Fahrt zum Wertstoffhof war mehr ein Walking Dead Marsch. Es galt mein Mountain Bike zu bestatten. Da mittlerweile ohne Sattel versuchte ich mich im Stehermodus. Da aber die Kette durchrasselt war dies auch nicht von Erfolg gekrönt und ich ging Hand in Hand ins Abschiedsland mit ihm. Gehört in die Metallfraktion (wie das Klappstuhlgestänge). Am Fahrrad sind die Reifen und das Schutzblech zwar auch Gummi bzw. Kunststoff. Aber da geht es. Beim Liegestuhl geht es nicht. Versteh das einer…

Dann noch den Rasen durchgerecht und etwas angesäht.

Und ab auf das Radl zu Gerlinde und Josef. 47 Kilometer einfach. Das Josef schon seit letztem Sommer Rentner ist wusste ich gar nicht. Ernstl brachte dann Johannes, so sah ich also fast alle.