Erstmal Fakten zu den Kosten.
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Merken wir uns den Preis von 7 Euro pro Schachtel bzw. 35 Cent pro Zigarette. Wie beschrieben ist das die untere Preisgrenze.
Wieviel raucht der Durchschnittsraucher pro Tag? Eine extrem schwierige Frage. Es gibt viele Möglichkeiten hier Zahlen zu ermitteln, eine sei hier erwähnt:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157830/umfrage/anzahl-gerauchter-zigaretten-pro-tag/
In meiner zu treffenden Aussage beziehe ich meine Alltagsbeobachtungen ein, also z.B. die drogenabhängige Nachbarin, die selbst in der Schwangerschaft es nicht unterließ Drogen zu konsumieren, also extrem abhängig ist und hochgerechnet 1-2 Schachteln pro Tag locker verqualmt. Auch alle rauchenden Arbeitskollegen suchen die Raucherkabinen faktisch im Stundentakt auf, was sicherlich summarisch dann ca. eine Packung pro Tag bedeutet.
Die Rechnung ist somit einfach: 7 Euro pro Tag x 30 Tage pro Monat ergibt 210 Euro pro Monat.
Damit lässt sich dann bei einer halben oder zwei Schachteln pro Tag ein Monatsbudget von 105 bis 420 Euro ermitteln.
Das bedeutet, der Drogenkonsum ist ein bedeutender Faktor auf der Ausgabenseite eines Rauchers. Und damit ist hier ein ebenso großes Einsparpotential vorhanden.
Meine These ist nun, wer legal und freiwillig Drogen konsumiert, darauf nicht verzichten will, aber staatliche Unterstützung für was auch immer fordert (aktuell natürlich für Gasheizkosten, Spritkosten, Stromkosten etc.) sollte diese Unterstützung nicht erhalten. Es ist mein Steuergeld welches an eine Bedürftigkeit gekoppelt sein sollte und auch ein Mitwirken des fordernden Bürgers. Ist er nicht bereit auf seinen Drogenkonsum (oder die Haltung eines Privatzoos etc.) zu verzichten, so muss der Staat hier keine Unterstützung gewähren.