Finanzgrab Katze

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Wie bereits im Beitrag Finanzgrab Hund dargelegt, möchte ich faktenbasiert darstellen, was die Katzenhaltung für Geld verschlingt.

Was kostet eine Katze – die Gesamtrechnung

  • Katze (0 – 1300 Euro)
  • Grundausstattung (70 – 300 Euro)
  • Katzenfutter / Leckerlis (50 Euro / Monat)
  • Impfungen / Arzt (ca. 100 Euro / Jahr)
  • Spielzeug und Optik (ca. 50 Euro)
  • Katzenpension (10 – 30 Euro / Tag)
  • Sonderausgaben (kommt auf die Katze an)

Quelle: https://www.zooroyal.de/magazin/katzen/kosten-katze/

Montlich sind somit Unterkante 50 Euro anzusetzen und schnell sind auch 100 Euro erreicht.

So ergeben sich schnell Kosten von 10.000 bis 15.000 Euro für die gesamte Lebenszeit.

Ich wüsste besseres anzufangen und bei ca. 15 Jahren Lebensdauer einer Katze ergäbe sich so die Möglichkeit 3 super Luxusurlaube zu gestalten.

Der Deutsche Tierschutzbund rechnet mit Kosten von jährlich 700 € für eine Katze. Auf den Monat heruntergebrochen wären dies circa 60 €. Der YouTube-Kanal rund-um-die-katz geht von Kosten von circa 80 € monatlich aus. Die YouTuberin Amely Rose veranschlagt bei Wohnungskatzen monatliche Kosten von 50 bis 115 €.

Ich werde nie verstehen was attraktiv daran sein soll täglich nebem dem eigenen Haufen auch noch in einem weiteren stinkenden und ätzenden Dreckshaufen rumrühren zu wollen. Dazu kommt selbstverständlich die ethische Frage, weshalb klassisch von der Katze gejagte und erlegte Tiere wie Lamm und Rind mit verheerender CO2- und Energiebilanz großgepäppelt werden sollen, nur um auch als Lebensmittel nutzbares Fleisch dem Vieh hinzuwerfen.

Die Haltung einer 4,2 Kilogramm schweren Katze entspricht etwa den CO2-Emissionen einer Autofahrdistanz von 1164 Kilometern.