Da ich nun schon die zweite Arbeitswoche halb geschafft habe, der Vollständigkeit halber ein kurzer Rückblick über das was seit dem letzten Eintrag zum Thema am 03. Februar passiert ist.
In der Woche ab dem 03. Februar, in der ich noch krank geschrieben war, habe ich konsequent mit „Rehasport“ begonnen. Drei Tage lang auf der Rolle je eine Stunde, dann im Abstand von 2 Tagen eine kleinere Wanderung am Walchsee. Die Belastung habe ich vergleichsweise klein gehalten, insbesondere was die HF anbelangte.
Ab Montag dem 10. Februar arbeite ich wieder. Am 14. Februar wurde ich dann nochmals Blutbeprobt mit dem Ergebniss, dass sich die Werte nochmals halbiert haben (nur tel. Auskunft, keine Details verfügbar). Im Prinzip dürfte ich lt. Doc sogar wieder Alkohol trinken.
Insofern dürfte dies nun gleichzeitig auch der letzte Eintrag zu Krankheit, EBV und Herrn Pfeiffer sein.
Ohne es wirklich beweisen zu können, ich bin fest davon überzeugt, mit der richtigen inneren Einstellungen und dem festen Willen lassen sich Dinge absolut positiv beeinflussen. Als der Doc mir sagte, der letzte EBV Patient den er hatte in meinem Alter sei 2,5 Monate krank zu Hause gewesen habe ich zu mir gesagt: und ich werde der sein, der (nur) 2,5 Wochen zu Hause sein wird. Stand jetzt habe ich recht behalten. Sicher lässt sich nicht jeder Kampf so gewinnen, aber indem mann ein halbvolles Glas als Chance erachtet es komplett befüllen zu können lässt sich dieses pessimistische Bedenkenträgertum zerstreuen. Die Chance liegt in jedem selbst.