Das Auto als Mordwaffe einer 19-jährigen

Provokant formuliert? Nein, treffend, denn nichts anderes ist es, wenn eine Fahranfängerin mit einem 320 PS Geländewagen ohne Skrupel mit Ihrer verantwortungslosen Fahrweise Tod und Leid über unschuldige Menschen bringt.

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/freising-unfall-ueberholmanoever-haft-1.4519691?fbclid=IwAR15Ouz699_RGiQiuBenxXM7QhQ3kdsGFp2ZsBkdN2CvsXXot1RPD6-eBD8

Auch immer wieder zum Kopfschütteln: Autofahren ab 17 ja immer gerne, aber wenn es dann um solche katastrophalen Folgen geht nach dem Jugendstrafrecht rufen und sich nicht als Erwachsener klassifizieren lassen. Passt überhaupt nicht zusammen. Entweder oder…

Für 4 Jahre und 5 Monate ist der Erwerb eines Führerscheins nun ausgeschlossen. Extrem bedenklich ist, dass die Täterin nach dem Unfall ohne Fahrerlaubnis (wer weiss wie oft??) unterwegs war und einen weiteren Unfall verursacht hat. Also nicht einmal der verursachte Tod eines Menschen hat die Person davon Abstand nehmen lassen, sich in illegaler Weise hinter das Steuer eines viel zu stark motorisierten Autos zu setzen.