Im November wird es mich gen Bali verschlagen. Dort toure ich regelmäßig im Abstand von 13 Jahren: 1992, 2005 und eben nun 2018.
Dieses Mal mit 4-rädrigem Rollkoffer, meine diesbezügliche Premiere. Insofern ist die Flexibilität beim kleinen Inselhopping ein wenig mehr eingeschränkt als zu Backpacker Zeiten. Es ist noch nicht alles durchge- oder auch -verplant, aber ein Hotel in dem ich mein müdes Haupt zur Ruhe lege steht bereits fest.
Es ist das Hotel Inaya Putri in Nusa Dua. Meine Kemmentate misst 48 Quadratmeter. Eine gute Größe um sich wohl zu fühlen. Worauf ich Wert gelegt habe war die direkte Strandlage. Wenn schon so weit fliegen, dann nur so. Pool kann ich auch haben wenn ich ins Hallenbad hier vor Ort gehe.
Nusa Dua selbst habe ich nach längerer Recherche als Standort zu Beginn meines Aufenthalts ausgewählt. Es zeigte sich, dass es Orte wie Sanur gibt, wo Ebbe und Flut so stark ausgeprägt sind wie in etwa an der Nordsee. Also es faktisch sein kann, dass mann überhaupt nicht im Meer schwimmen kann wenn man zu spät aufsteht. Oder an anderen Orten sind die Wellen wiederum so stark, dass Baden auch wieder nicht möglich ist. Daher Nua Dua. Es ist eine Art Retortenort, hat also mit dem traditionellen Bali eigentlich gar nichts zu tun. Aber das stört mich weniger, denn erstens kenne ich Bali bereits von meinen früheren Aufenthalten und zweitens werde ich im zweiten Teil meines Bali Aufenthalts sehr wohl noch traditionell werden, dies dann wohl in Ubud.