Anfang der Woche hatte ich aufgrund der Wetterprognose diverse Optionen: Berge, RTF, Eltern…
Nachdem ich bei der Rosenheim Rundfahrt etwas unterfordert war wäre ich gerne in Dachau bei der RTF gestartet, ggf. sogar auf der Marathonstrecke mit 203 Kilometern, dort sind nämlich nur 1650 Höhenmeter zu bewältigen.
Auch die Berge z.B. das Zillertal hätte mich für ein komplettes Wanderwochenende gereizt.
Aber das Wetter war dann ab Wochenmitte für Sonntag speziell in den Bergen schlecht angesagt, Schauer und Gewitter und unter 20 °C. Daher habe ich umdisponiert. Am Freitag eine kleine Runde über 74 Kilometer, mit viel Gegenwind und ich fühlte mich wenig fit.
Samstag dann meine private RTF. Allerdings war es einer jener seltenen Fahrten wo galt: auf der Hinfahrt schon kein Rückenwind und dann auf der Rückfahrt noch zackigen Gegenwind. Es ging bis zur Höhe Eingang Zillertal, was ziemlich exakt 80 Kilometer sind. Ich kann diese 160 Kilometer derzeit relativ problemlos fahren ohne den Tank ganz entleeren zu müssen, aber so richtig bäm war es nicht. Dieses Gefühl von Pfingsten als ich Freitag und Sonntag zwei richtig fette Touren gemacht hatte war es nicht. Zwischendurch hatte ich auch zwei Touren nach Kufstein die richtig sauber liefen (2:16 bzw. 2:17 h), da war aber der Wind abends nach der Arbeit auch günstiger.
Heute habe ich dann lange Zeit die Challenge Roth verfolgt, TV und Internet. Bei so langen Live Übertragungen speziell auf der Radstrecke kommen doch noch Erinnerungen an die vier Teilnahmen dort auf.
Der Sommer verfliegt jetzt recht schnell. Wochenende für Wochenende geht vorbei.