Eigentlich bleibt für das Urteil des Gerichtes, welches einen 20-jährigen dafür verurteilt hat eine Frau tot gefahren zu haben nur ein Wort übrig: Skandalurteil!
20-Jähriger fährt mit 2,9 Promille Frau (20) tot – Geldstrafe
Das wirklich perfide an der Logik des Gerichts ist, das es eine Schuldunfähigkeit aufgrund des Alkoholpegels festgestellt hat. Merke: mit einem Bier wäre er im Gefängnis gelandet, mit 10 Bierchen eine symbolische Strafzahlung.
Genau das Gegenteil wäre dringend nötig: deutliche Strafverschärfung wenn Drogenkonsum (Alkohol ist eine solche!) im Spiel ist. Schließlich wird niemand zum Alkoholkonsum gezwungen, es ist eine Entscheidung aus freien Stücken. Wer auf ein Weinfest mit dem PKW fährt und sich bewusst keine Gedanken macht wir er nach Hause kommt handelt an sich schon unverantwortlich. 5000 Euro ist also ein ausgelöschtes junges Leben wert. Skandalös.