Nur wenige Menschen verbinden dieses Datum mit einem Ereignis.
Es ist der Todestag von Franz Jägerstätter, der in der Justizvollzugsanstalt in Brandenburg/Havel umgebracht wurde.
Bereits zwei Blogbeiträge habe ich in diesen Kontext gestellt, beide handeln von Terrence Malicks Film den er über das Leben von Franz Jägerstätter gemacht hat:
Gestern Abend war es nun soweit und ein weiteres Mal habe ich den Film gesehen. Und weil ich keine besseren Worte als diejenigen die mir nach der Erstbeschau einfallen, finde zitiere ich mich selbst:
„Wenn ich jedem nur noch einen einzigen Film in diesem Leben empfehlen müsste zu sehen, dann diesen hier. Ein Monument.
Ich kann mich an keinen einzigen Film in den letzten Jahren oder ein sonstiges Ereignis erinnern, was mich derart emotional berührt hat. Er hat Szenen einer verstörenden Schönheit, wilder unberührter Berglandschaften zusammengemischt mit innigen privaten kleinen Glückmomenten. Und es gibt Szenen wie die Abschiedszene der beiden Eheleute im Wehrmachtuntersuchungsgefängnis in Berlin Tegel die so aufwühlend sind, dass Worte dafür nicht ausreichen.“
Ergänzende Informationen und eine historische Einordnung können im folgenden Video gewonnen werden: